Ralf Kiowsky: „Junge Union tut der CDU richtig gut“
Ihr seid so erfrischend anders. Bei Euch sind Verkrustungen nicht zu spüren. Ihr tut der CDU richtig gut.“ Voll des Lobes ist Ralf Kiowsky für die Arbeit der Jungen Union Ahlen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am Montag im ASG-Clubheim verteilte der CDU-Fraktionschef nur gute Noten.In seinem Rechenschaftsbericht ließ JU-Vorsitzender Sebastian Theismann die vergangenen zwei Jahre Revue passieren und zog eine positive Bilanz. Mit Aktionen wie Bürgerbefragungen zur geplanten Paintball-Anlage, Wahlhilfe für Berni Recker, der neuen Initiative für eine Energiewende (das „AT“ berichtete) habe sich die CDU-Nachwuchsorganisation gut positioniert.
Auch das Engagement für Ausbildungsplätze ist in guter Erinnerung und wird fortgesetzt. „Neben der politischen Arbeit ist aber auch die gemeinsame Freizeit nicht zu kurz gekommen“, erinnerte Sebastian Theismann an Ausflüge, Fahrten und gemütliche Grillabende.
JU-Kreisvorsitzender Michael Sendker lobte die zahlreichen Aktivitäten. „Ihr macht Euer Ding und macht Euer Wort, seid genau zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen nah an den Menschen und nehmt sie mit bei der Entscheidungsfindung“, sagte er und übernahm die Leitung der Wahlen.
Aufgrund der von 60 auf nunmehr 100 angestiegenen Mitgliederzahl wurde der Vorstand erweitert. Sebastian Theismann bleibt weiterhin Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Simon Rosendahl und Ugur Dogan, Geschäftsführer Johannes Richard, seine Stellvertreter sind Lea Oeckermann und Marc Temmler. In den Beirat wurden gewählt Julia Voss, Dustin-Morris Meyer, Pascal Meyer, Yasemin Dogan, Andrea Januschok, Lisa Hoffert, Malte Hillebrand, Marc Januschok und Michael Klockenbusch.
Ralf Kiowsky führte einen Streifzug durch die Kommunalpolitik und griff Themen wie Sekundarschule und Initiative Energiewende auf. Für die Zukunft wünscht sich der neue CDU-Fraktionschef den interfraktionellen Dialog voranzubringen und eine Verbesserung des Streit-Klimas im Stadtrat. Im Sommer plant er parteiübergreifend einen „Tag der Kommunalpolitik“. Er hat das Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene mit den Grundlagen der Kommunalpolitik vertraut zu machen.