Karl-Josef Laumann unterstützt Henning Rehbaum im Wahlkampf
Karl-Josef Laumann ist ein Kämpfer und gibt das Ziel klar vor: „Wir wollen die Mehrheit von Rot-Grün brechen und so stark werden, dass eine Regierungsbildung an uns vorbei nicht möglich sein wird.“ Der Chef der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) rechnet am Mittwochabend bei der Abschlusskundgebung der CDU im Südkreis mit der rot-grünen Landesregierung ab. Die CDU sei die Alternative zur Klientelpartei, erklärt er in der Lohnhalle der Zeche. „Christdemokraten fühlen sich allen Menschen verpflichtet und nicht nur einer bestimmten Wählerschaft“, macht der ehemalige Landesarbeitsminister und CDU-Fraktionsvorsitzende deutlich.
Fotos in der Bildergalerie >>>
Laumann spricht sich klar für Familie, Werte, Mindestlohn und vor allem für handlungsfähige Kommunen sowie eine Haushaltskonsolidierung auf allen politischen Ebenen aus. Laumann fordert die anwesenden Christdemokraten auf, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft und wo immer möglich für den Gang zur Wahlurne zu werben. Es werde für die CDU nicht einfach, am Wahlsonntag stärkste Partei zu werden. Und man habe gerade im christdemokratischen Lager keine Stimme zu verschenken – schon gar nicht an die FDP.
Daher seien Erst- und Zweitstimme für den örtlichen Kandidaten Henning Rehbaum und für die Partei wichtiger denn je.
Rehbaum nutzt am Mittwoch noch einmal die Gelegenheit, für sich und seine Ziele zu werben. Unter dem Motto „Soziale Marktwirtschaft 2.0 – Gut für die Menschen – Gut für die Wirtschaft“ referiert der Albersloher für einen starken Standort Münsterland mit einer sehr guten Infrastruktur einerseits, aber auch für die Stärkung der Sozialkomponente in der Marktwirtschaft andererseits.
Starken Applaus erhält der Prokurist bei der Westfälischen Verkehrsgesellschaft Münster (WVG) für die Forderung nach dem Bau der Umgehungsstraßen in Albersloh, Dolberg und Sendenhorst sowie noch fehlende Lückenschlüsse bei Beckum und Ennigerloh.
Rehbaum spricht sich auch für einen starken öffentlichen Personennahverkehr auf Straße und Schiene aus und bekennt sich ohne Wenn und Aber zu einem Schienenpersonenverkehr auf der WLE-Strecke von Münster nach Sendenhorst und später weiter nach Beckum. Eine gute Infrastruktur sei Voraussetzung für eine florierende Wirtschaft und damit auch für das Wohlergehen der Menschen