JU Ahlen setzt sich für eine bessere Freizeitgestaltung für Jugendliche ein

Paintballpark Westfalen besucht

 Ahlen. – Viel Spaß hatte am Sonntag die Junge Union (JU) Ahlen auf der Anlage des Paintballparks Westfalen an der Kaserne. Insgesamt 14 JU´ler und Ratsmitglied Martin Hegselmann traten in verschieden Teams und auf verschiedenem Gelände gegeneinander an um sich gegenseitig mit Farbkugeln zu markieren.
  Und dass hört sich wohl einfacher an als es ist: „Anstatt wild durch die Gegend zu rennen und draufzuschießen mussten wir uns schon etwas einfallen lassen, um die Spielrunden zu gewinnen.“ So JU-Mitglied Johanna Westhoff . Gefragt gewesen seien Teamarbeit, taktisches Denken und Geschicklichkeit. Auch die Ausnutzung des Geländes sei von großer Wichtigkeit gewesen. Das alles sorgte, so die Teilnehmer für 4 Stunden pures Arenalin. „Wir sind begeistert von Paintball und der neuen Anlage, die ein großer Gewinn für Ahlen ist. Dies bestärkt uns auch noch im Nachhinein in dem Glaube, dass es richtig gewesen ist für die Paintball-Anlage einzutreten.“ So der Vorsitzende Pascal Meyer. Die Verwirklichung sei für die JU, die das Projekt politisch maßgeblich vorantrieb ein großer Erfolg gewesen, schon der zweite nach dem die JU ein Kino für Ahlen forderte, was später ebenfalls verwirklicht wurde. „Wir setzen uns für eine bessere Freizeitgestaltung für die Ahlener Jugend ein – und das mit Erfolg“ erklärte Meyer selbstbewusst. Von dem Vorwurf der Kriegsverherrlichung, der gegenüber diesem Sport oft geäußert werde wollte Meyer hingegen nichts wissen. „Das ist grober Blödsinn. Mit Krieg hat das ganze nichts zu tun, es geht hier einfach nur um Sport und Spaß.“