Wie man aussagekräftige Umfragen in Auftrag gibt, darin hat der Realschullehrerverband der SPD heute eine Lektion erteilt

"Wie man repräsentative Umfragen mit aussagekräftigen Ergebnissen in Auftrag gibt, das zeigt der nordrhein-westfälische Realschullehrerverband der SPD im Düsseldorfer Landtag. Denn was die Realschullehrer heute im Landtag vorgelegt haben, ist repräsentativ und von hoher Aussagekraft - und unterscheidet sich damit fundamental von den dümmlichen Fragen der SPD-Umfrage in dieser Woche." Das erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Recker.

Bernhard Recker MdLBernhard Recker MdL

 Die Umfrage des Realschullehrerverbandes auf der Grundlage von 1000, repräsentativ ausgewählten Befragten zeige die hohe Akzeptanz der Realschule bei Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie bei Lehrerinnen und Lehrern. Dies bestätige auch die Haltung der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Recker: "Wir sind die einzige Partei in Nordrhein-Westfalen, die uneingeschränkt zu allen unseren Schulen steht."

Die Umfrage macht nach Reckers Ansicht auch deutlich, dass der Weg, den die Landesregierung in der Schulpolitik gehe, der richtige Weg sei. "Das zeigt zum Beispiel, dass 62 Prozent der Befragten den Ganztagbetrieb der Schulen begrüßen." Der CDU-Schulexperte erinnert daran, dass zu SPD-Zeiten fast ausschließlich die Gesamtschulen eine Betreuung für den ganzen Tag anboten. "Das haben wir mit unserer Ganztags-Offensive geändert", erklärt Recker. Daneben seien die Prioritäten der Landesregierung und der CDU-Landtagsfraktion in der Schulpolitik eindeutig. Recker: "Wir setzen auf die Verbesserung der Qualität von Unterricht, wir haben zusätzlich 8000 Lehrerstellen eingerichtet, wir haben den Unterrichtsausfall halbiert, wir haben die Lehrerausbildung reformiert. So gerüstet investieren wir in die Förderung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten unserer Kinder."