10 Fragen an .......
Zur Person:
Peter Winthuis, 50 Jahre, 2 erwachsene Kinder, seit mehr als 25 Jahren verheiratet mit meiner Traumfrau Anja.
Über 30 Jahre bei der Bundespolizei ( ehemals Bundesgrenzschutz ), davon 20 Jahre dienstlich am Bahnhof Dortmund Hbf eingesetzt.
Hobbys: leidenschaftlicher Motorradfahrer mit regelmäßigen Motorradurlauben in Österreich, Schweiz, Italien und Deutschlands Bergen.
- Wann sind Sie zum ersten Mal der CDA begegnet? Wann und warum sind Sie eingetreten?
Vor einiger Zeit wurde ich von Sabine Ottenberg dazu eingeladen, an einer Veranstaltung der CDA teilzunehmen.
Bei dieser Veranstaltung wurde von der CDA die Agentur für Arbeit besucht um die Situation am Arbeitsmarkt im Zuständigkeitsbereich der Agentur für Arbeit Ahlen kennenzulernen.
Dieser Besuch war für mich persönlich sehr interessant um Hintergrundwissen zu erlangen.
Ich möchte in der CDA mitarbeiten die verschiedensten Ungerechtigkeiten innerhalb der Arbeitnehmerschaft sozialverträglicher zu gestalten. Hier ist für mich u.a. wichtig, dass der Arbeitnehmer auch für seine Arbeit gerecht entlohnt wird.
- Was bedeutet für Sie "christlich-soziale Politik"?
Ich orientiere mich da an das neue Grundsatzprogramm der CDU, was bereits alles aussagt
- Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen für die
Politik der kommenden Jahre und Jahrzehnte?
Energiepolitik und Klimaschutz und meiner Meinung nach muss die Politik dafür Sorge tragen, dass der Mensch von seiner Arbeit ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen Leben kann, alles andere ergibt dann von ganz alleine.
- Welches Buch können Sie empfehlen?
Papillon
- Mit welchem Promi würden Sie sich gerne mal unterhalten?
Den Motorradrennfahrer Valentino Rossi
-Welche Fernsehsendungen sehen Sie gerne - und auf welche können Sie
leicht verzichten?
Gerne alles was mit Kriminalfälle zu tun hat, da bin ich aufgrund meines Berufes vielleicht vorbelastet.
Ungern die Nachmittagsunterhaltung der Privatsender
-Welche Webseite empfehlen Sie zum Reinblicken?
- Sie dürfen allein über die Verwendung von 1 Milliarde-Euro aus dem
Bundeshaushalt entscheiden. Wofür geben Sie das Geld aus?
500 000000 Millionen für den Bereich Bildung der Kinder, weil Kinder unsere Zukunft sind.
500 000000 Millionen für die Generation der Alten, damit diese nach einem arbeitsreichen Leben in Würde alt werden können.
-Die größte Ungerechtigkeit: Was ist nicht sozial? Was ist nicht in
Ordnung?
Zwei Beispiele:
Menschen nach einem langen Arbeitsleben in Rente zu schicken und das die von der Rentenzahlung nicht Leben können ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen müssen.
Weiterhin ist es unsozial, dass Arbeitnehmer, die gerade mal ein Jahr gearbeitet haben bei dem Bezug von Arbeitslosengeld mit dem Arbeitnehmer gleichgestellt wird, der z.B. 30 Jahre gearbeitet hat. das heißt, beide bekommen 12 Monate ihr Arbeitslosengeld. Hier stimmt meiner Meinung das Verhältnis nicht
- Ihr Lebensmotto?
Ich bin garantiert nicht auf der Welt, um so zu sein, wie es anderen in den Kram passt.