Engagement soll weitergehen

AST in Verantwortung der Stadt

  Ahlen - Seit elf Jahren besteht der „Ahlener Soziale Tag“ (AST), der Jahr für Jahr von der Initiatorin Roswitha Richert-Raeggel zusammen mit ihrem Mann und zahlreichen Helfern organisiert wird.
 Der Reinerlös ist für die Aktion „Rette ein Kinderherz“. Foto: Klaus Vorbrink Der Reinerlös ist für die Aktion „Rette ein Kinderherz“. Foto: Klaus Vorbrink
 Der Reinerlös ist für die Aktion „Rette ein Kinderherz“ in Israel bestimmt. In einer Herzklinik in München-Großhadern werden in Kooperation mit deutschen und israelischen Fachärzten die erforderlichen Operationen durchgeführt, die schon vielen israelischen Kindern das Leben retteten.

Mit der 14. Veranstaltung am Sonntag übergab Roswitha Richert-Raeggel im Beisein von Henning Rehbaum (MdL CDU), der stellvertretenden Bürgermeisterin Rita Pöppinghaus-Voss und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Peter Lehmann sowie dem Ehepaar Beckmann die Verantwortung für die Fortsetzung des „Ahlener Sozialen Tages“ auf dem Siegmund-Spiegel-Platz an die Stadt Ahlen.

Marga Spiegel hatte sich vor Jahren dahingehen geäußert, dass sich der Platz gut dafür eigne, dass sich Menschen aus den verschiedenen Glaubensgemeinschaften und politischen Richtungen treffen könnten, um einen Beitrag gegen Rechtsextremismus und für Frieden in der Welt zu leisten.

Rita Pöppinghaus-Voss sowie Landtagsmitglied Henning Rehbaum und Peter Lehmann dankten den Verantwortlichen des „Ahlener Sozialen Tages“ für die bisher geleistete Arbeit und versprachen, sich für die Erhaltung dieser Aktion einzusetzen und nach Möglichkeiten zu suchen, sie noch attraktiver zu gestalten. Einig war man sich, dass der Kampf gegen den Extremismus und für die Kinder in der ganzen Welt engagiert fortgesetzt werden muss.